Login Form

GRASSY1606J15F
Home

jumpers.ch

Attention: open in a new window. PDFPrintE-mail

Last Updated (Sunday, 13 May 2012 10:47) Written by Domi Ramp Sunday, 13 May 2012 10:46

Endlich sind die Föteli vom Trainingslager aufgeschalten. Schau Sie dir an in der Galerie.
 

Attention: open in a new window. PDFPrintE-mail

Last Updated (Tuesday, 30 November 1999 02:00) Written by Buri Wednesday, 02 May 2012 21:36

Plauschwettkampf und Abreise am Tag 7

Montag 30. April 2012

Am Abreisetag stand mit dem Speerwurf eine eher sprung-fremde Disziplin auf dem Programm. Trotzdem schlugen sich einige Springer recht beachtlich. Zwar konnten sie nicht mit ausgefeilter Technik, sondern mehr mit schnellen Armen überzeugen.
Im Anschluss stand ein Plauschwettkampf an. Nebst allen Athleten mischten hier auch alle Trainer fleissig mit. Zur Freude aller Teilnehmer (und wahrscheinlich Verwunderung aller anderen Athleten auf dem Platz) hatten die Coaches 5 lustige Spiele ausgedacht. Speziell gut kam der Hindernis-Parcour an. So hatten doch einige grosse Mühe, einen Ball auf der Stabhochsprung-Matte zu führen. Noch mehr zu schaffen machte vielen die 10 Drehungen um die eigene Achse. Zur Belustigung aller Zuschauer kamen einige in grosse Schieflage oder fanden sich am Boden wieder...
Nach kurzer Entspannung im SPA ging es mit dem Bus zurück an den Flughafen und anschliessend zurück in die Schweiz.

Facts and figures:
- Trotz Trainingslager hatte Tinu (Martin) mit grösserem Übergewicht zu kämpfen. -zumindest bei seinem Gepäck am Check-In
- Oblt. Seiler konnte nicht auf die Unterstützung seiner WK-Kollegen zählen und musste/durfte eine Nacht zu Hause verbringen, bevor er am nächsten Morgen wieder einrücken durfte.
- Roger musste am Sicherheits-Check am Flughafen erklären, was er für ein piepsendes Gerät dabei hat (Lichttschranke): Quote Roger: "This is for measuring our speed..."
- Oblt. Seiler wurde von seinen Kollegen mit Zwipf für die ganze Woche versorgt. Er kann sich nun die ganze Woche mit den Sandwiches der SWISS ernähren.
- Never-Ending-Story...: Sogar noch nach der Landung musste Seiler einen mit diversen Kabelbindern zusammen gebundenen Rucksack in Empfang nehmen. In Magaluf wurden nun wahrscheinlich auch noch die letzten Kabelbinder von den Baustellen-Abschrankungen entfernt...

An dieser Stellen möchte ich Moni Moser für die Organisation dieses absolut gelungenen Trainingslagers danken.
Weiter gilt unserem Coach Patrick Seiler ein herzliches Dankeschön für seinen grossen Einsatz und die Planung sowie Leitung der abwechslungsreichen Trainingseinheiten.

Wir hoffen auf eine Fortsetzung im Jahr 2013!

Impressionen werden folgen.... -auf www.jumpers.ch



 

Attention: open in a new window. PDFPrintE-mail

Last Updated (Tuesday, 30 November 1999 02:00) Written by Buri and Guettinger Sunday, 29 April 2012 20:55

 

Sonntag - Tag 6,  Abschlusstraining

Der letzte offizielle Trainingstag begann im Kraftraum. Die Mukibuden-Neulinge haben sich langsam auch an die Übungen gewöhnt. Anschliessend galt es noch einige Sprünge (wir sind ja schliesslich Springer) zu absolvieren.

 

Am Nachmittag stand ein ca. 40 Min. lockeres Jogging an. Nicht alle hatten gleichermassen Freude daran. Hingegen hatten wiederum alle Freude daran, die Mehrkämpfer bei ihren harten Läufen zu unterstützen. Statt SPA gabs anschliessend kaltes Wasser im Pool.

 

 

 

Facts and figures

 

- Sevi sprach von einem Zungenpiercing und meinte wohl ihr ‚Gurgeli‘…

 

- Am Tag danach hatte Sevi seine Zunge wider weit draussen – diesmal im Stehvermögentraining

 

- D&D (Olli und Hardy) hatten etwas Mühe mit dem Sprung ins kalte Nass…

 

- Die Mehrkämpfer gingen in ihren Stehvermögenläufen an die Grenzen. –Roger holte sich sogar einen Blutgerguss am Ohrläppchen.

 

- Das Hotel-SPA hat ausgerechnet am Sonntag geschlossen

 

- Jogging ist nicht jedermanns /-fraus Sache.

 

- Coach Seili stellte sich zum Rahmenvergleich mit Schenkel… Differenzen waren zu erkennen.

 
   

Attention: open in a new window. PDFPrintE-mail

Last Updated (Tuesday, 30 November 1999 02:00) Written by Güttinger / Meier Saturday, 28 April 2012 21:35

Samstag – Ratten am Morgen, bringen Verhärtungen, Regen und andere Sorgen

 

Dem gewohnten Kampf durch das Frühstückbuffet folgte ein Trainingsmorgen mit Hochsprung (Sarah, Tinu, Seiler und Gütti) und Weitsprung (Buri). Leider konnten wir das Niveau vom ersten Trainingstag nicht mehr erreichen. Nach einem ausreichendem und vollkommenem Mittagessen starteten wir in den Nachmittag. Die Sprintpyramide machte so viel Eindruck, dass die Konkurrenz das Weite suchte. =) Dominator war Buri. Danach folgte das Kugelschocken. Der 20er Club wurde gegründet, die Gründer: Seiler, Gütti & Schütz. (Club der Vollkommenen). Das Buffet vom Abendessen wurde durch einen wunderbaren Schokoladenbrunnen abgerundet. Am Ende des Abends musste Pal noch fast auf die Bühne um Jessie’s Show zu retten.

 

Facts and Figures day 5:

 

- 20.28m Kugelschocken rückwärts 4kg reichen nicht

 

- Die Ratten fliegen tief in Mallorca

 

- Auch der  dickste Jumper ist für etwas zu gebrauchen

 

- Das Wasser von oben reichte nicht, der Pool half aus, ganz zur Freude der Rentner

 

- Aus Mangel an Kontingent wurde das Training abgesagt

 
 

Attention: open in a new window. PDFPrintE-mail

Last Updated (Tuesday, 30 November 1999 02:00) Written by Seiler und Buri Friday, 27 April 2012 22:27

Erholungstag – FREI-Tag

 

Am Morgen schliefen wir lange und gönnten uns ein spätes Frühstück. Sarah wurde einstimmig als Reiseführerin für unsere Shoppingtour durch Magaluf bestimmt. Sogar unser handicapierter Jungspringer Etienne nahm die Strapazen durch die hügeligen Strassen auf sich. Auf unserer Tour zeigte Magaluf sein wahres Gesicht. Die vereinzelten Engländer vom ersten Ausgang werden in Horden herangekarrt und in den Poolbereich der Hotels entladen, wo sie gleich ihr tägliches Ritual (saufen, saufen, saufen, fressen und f***).

 

Nach einem selbstgekochten Mittagessen (gekocht durch den COACH himself), machten wir uns an einer artenfremden Disziplin zu schaffen. Das Diskuswerfen war ziemlich unterhaltsam und die Talente nicht gleichmässig verteilt. Pal gab uns noch ein paar Tipps und teilte uns gleich ein.

 

Den dritten Teil der Sonne genossen wir am Strand. Mit Fusskräftigung und Sprüngen im Sand kamen wir doch noch ins Schwitzen. Slackline und vergebliche Versuche von Handständen (sorry falsch: Buri und Sarah habens drauf!) rundeten unseren Erholungstag ab.

 

Ein Sprung ins kühle Nass (mehr oder weniger freiwillig) tat unseren geschundenen Knochen gut.

 

  

 

Facts and Figures day 4:

 

- Güttinger kennt den Unterschied zwischen Letter Box und Mülleimer nicht

 

- Sprünge am Strand ziehen

 

- Quote Oda Lou: „Dä dickscht Jumper hät mi hüt is Wasser grüert!“

 

- Martin hat auch einen Berner Namen: Tinu

 

- Wir haben den zukünftigen Marktgasse Jongleur in den eigenen Reihen!

 

- Die finnischen Hochspringerinnen zeigen Roger bei den Kniebeugen den Meister

 

- Manicure bei den Bibelis hätte Gütti vor Kerben in seinem Oberkörper bewahrt

 

- Mission Impossible Part 2: completed (Roger ist mit einem Bein im Knast und Sevi keeps going)

 

 

 
   

Page 1 of 4